buhs Montagsreport: Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit
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Bildung

\(\begingroup\) Das Gerno-Logo für buhs Montagsreport Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit 20 Jahre "LCoMath"****** 03869 Duemmer*. Die Zeit der bahnbrechenden Leistungen Einzelner geht offenbar nie zu Ende; seit der Jahrtausendwende gelingen immer wieder sensationelle Geniestreiche: Der auch als Erbe der Titanen bekannte Gerno Twolte&Team© hat in der nunmehr 20. Ausgabe* der "LCoMath" einen Artikel veröffentlicht, mit dem das "Rätsel der Zeit" wohl endgültig gelöst ist. ZEIT IST LONGITUDINAL! Das ist die Quintessenz des Artikels, auf den wir im Folgenden kurz eingehen wollen.

Longitudinale Zeit! In unermesslicher zeitraubender Kleinarbeit ist es Gerno Twolte, Rhein Ermat und Ema Ticker-Seihn gelungen, mittels monatelanger Kleinarbeit Eigenschaften der Zeit zu isolieren, derer man zwar in der Umgangssprache mächtig war, die sich aber bisher nie klar determinieren ließen. So konnten Gerno Twolte&Team© nachweisen, dass sich Zeit individuell und longitudinal verhält: Während die hinter einer Person liegende Zeit in fast allen Fällen als leicht resp. erträglich gesehen wurde, sieht man die vor einem liegende komprimierte Zeit, die durch individuelle Eigenbewegung entsteht, als schwer, anstrengend oder (im Extremfall) furchtbar. Die Verifizierung dieser Aussagen erfolgte mittels der Last-Minute-Methode, welchselbige auch erfolgreich durch All-In bestätigt werden konnte. Neben der umgangssprachlichen "Zeit, die im Fluge vergeht", die auf Wellentäler, also sogenannte "leichte Zeiten", zurückzuführen ist, konnte somit auch das Rätsel der "Zeit, die nie vergeht"**, gelöst werden. Ein hochinteressanter Aspekt der Twolteschen Entdeckung ist, dass damit Zeitreisen tatsächlich als möglich erscheinen: Gelingt es, sich im individuellen Longitudinalzeitkontinuum VOR einen Wellenberg zu begeben**** und dem Zeitdruck standzuhalten, kann man vom Zeitberg in die Zukunft gedrückt werden. Die Versuche dazu sind vielversprechend, allerdings ist das Problem der Rückkehr derzeit noch ein Problem. Alles in allem ein Meilenstein, ach was, ein Lichtjahr auf dem Weg zum Verständnis der Weltzeit(uhr), meint

buh2k+21

*: Erschien wie immer am 01. April um 3.14 Uhr. **: Perl*** 1985 ***: 4 Jahre vor Pearl ****: Das setzt allerdings voraus, dass man "schwere Zeiten" hinter sich hat. Definitiv schwere. Sehr schwere. Total sehr sehr schwere.***** *****: Man betrachte sein Eigengewicht und den dafür nötigen Zeitdruck, um diese Massen zu versetzen‼ ******: Dieser Artikel könnte Spuren von Nüssen, eventuell auch von Sellerie enthalten.
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"buhs Montagsreport: Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit" | 6 Comments
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Re: Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit
von: Diophant am: Sa. 03. April 2021 10:54:02
\(\begingroup\)Hallo Buh, vielen Dank für diese neuen und bahnbrechenden Erkenntnisse des Twolte-Teams. 😉 Aber gab es nicht schon früher Reversianer, die da das eine oder andere Hausmittelchen dagegen entwickelt hatten? So schrieb zum Beispiel ein gewisser C.M.:
Palmström legt des Nachts sein Chronometer, um sein lästig Ticken nicht zu hören, in ein Glas mit Opium oder Äther. Morgens ist die Uhr dann ganz 'herunter'. Ihren Geist von neuem zu beschwören, wäscht er sie mit schwarzem Mokka munter.
Und ein gewisser K.V. soll es sogar so gehandhabt haben:
Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
🙃 Gruß, Diophant \(\endgroup\)
 

Re: Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit
von: Leonardo_ver_Wuenschmi am: Sa. 03. April 2021 19:50:58
\(\begingroup\)Verehrter Herr Diophant, ich bedaure, Sie korrigieren zu müssen: Weder der Herr ChriMo noch KaVal sind Reversianer, und Herr Twolte samt seinem zugegebenermaßen exquisiten Team© ist zwar auch auf der Rückseite des MP (Gigant der Innovationen) bekannt, nicht aber dort heimisch. So bleibt zu hoffen, dass die Twoltesche Entdeckung genutzt werden kann, um den Zug der Zeit effektiv vor dem Zahn der Zeit zu schützen. Freundlichst Leonardo Ver Wuenschmi\(\endgroup\)
 

Re: Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit
von: matroid am: Sa. 03. April 2021 20:04:21
\(\begingroup\)Der Sinn eines Kommentars ist ja nicht, dass man ihn nicht schreibt. Darum erlaube ich mir die Anmerkung, dass ich diese Ergebnisse für außergewöhnlich ansehe. BTW, was bedeutet noch mal Longitudinal? Top Team @Gerno 👍🏻 Grüße von Matroid \(\endgroup\)
 

Re: Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit
von: Menno am: Sa. 03. April 2021 22:31:14
\(\begingroup\)Oh Man matroid, (Spock übernehmen Sie dringend mit der Lizenz zur Physik) eh das weiß doch jeder: Wellen verschaukeln sich quer (so von der Ausbreitungsrichtung gesehen; guck mal bei Querdenker: Denken ist gut, quer dazu ist äääh besser??) oder längs, also wenn du da stehst, kommt von hinten 'ne Welle, aber nicht hoch, nur in den Rücken (also wie mitt'n Schlauch, wo wenn du mal zuhältst (Jetzt keine blöden Witze über Zuhälter!!) und dann wieder nicht, und wenn die durch ist, drückt's von vorne kurz rückwärts nach, und denn kommt von hinten.... undsoweiterundsofort.... Menno, ist das einfach, also jetzt klar, fragt Menno \(\endgroup\)
 

Re: Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit
von: Diophant am: Mo. 05. April 2021 10:56:59
\(\begingroup\)@Menno: 'Longitudinal' ist wie der Hamster fliegt. 😉 Klaro? Gruß, Diophant\(\endgroup\)
 

Re: Gerno Twolte löst das Rätsel der Zeit
von: Bernhard am: Fr. 09. April 2021 23:19:09
\(\begingroup\)Hallo Buh! \quoteonDie Verifizierung dieser Aussagen erfolgte mittels der Last-Minute-Methode, welchselbige auch erfolgreich durch All-In bestätigt werden konnte. \quoteoff Ich kann Herrn Prof. Twoltes* Schlüsse nur bestätigen und sogar um eine Beobachtung erweitern, die sie noch mehr untermauert. Es gibt sogar ganz analog einen "Zeitknall". Und zwar bei einem abrupten Übergang von der minimalsten Zeitbewegung zum maximalen Zeitdruck. Immer dann macht mein Wecker einen Pieps. Zeitflußänderungen können also einen direkten Einfluß auf Uhren haben! Viele Grüße, Bernhard * Ist Herr Twolte eigentlich Professor?\(\endgroup\)
 

 
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